Mordsgeschäft – für Rheinmetall läuft es gerade richtig bombig

Von Ralf Wurzbacher – 14. März 2025

Rollen Köpfe, rollt der Rubel. Die Düsseldorfer Waffenschmiede liefert Rekordprofite in Serie ab. Allein die „Zeitenwende 2.0“ könnte in den nächsten fünf Jahren Aufträge im Umfang von 400 Milliarden Euro bescheren. Dabei betätigt sich der Konzern nicht nur als Dienstleister für Deutschland und Europa. Selbst der böse Russe ballert mutmaßlich mit Munition, an deren Produktion die Bosse mitverdienen.

Konflikte, Krisen, Kriege. Und der Oberprofiteur ist: Rheinmetall! Für den führenden deutschen Rüstungskonzern kann in der Ukraine, in Russland, Gaza, Jemen und überall sonst in der Welt, wo sich Völker gegenseitig die Köpfe einschlagen, gar nicht genug gestorben werden. Mit jedem Toten und Verstümmelten mehr laufen die Kassen voller im Düsseldorfer Hauptquartier. Friedenszeiten bedeuten Flaute. Spritzt aber reichlich Blut, sprudeln die Profite – ein Mordsgeschäft.

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